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Dienstag, August 4, 2020

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Dennis Kohl – Fortschritt durch Innovation !

Mit wieviel Jahren hast du dich Selbstständig gemacht?
Im Alter von 22 Jahren habe ich angefangen, mich aktiv, parallel zum Studium, mit dem Thema Selbständigkeit, Gründung und Unternehmertum zu beschäftigen. Ähnlich ist es bei meinen Mitgründern, frei nach dem Motto “früh übt sich” gemischt mit “learning by doing”.

Was hat dich dazu bewegt?
Der Gedanke unabhängig und auch in gewisser Art und Weise frei zu sein, seine eigenen Ideen und insbesondere Wertvorstellungen zu verfolgen und mit Mitstreitern umzusetzen, haben mich und meine Partner motiviert, unseren eigenen Weg zu gehen. Nach dem Abitur habe ich mich für ein Jahr auf Weltreise begeben und dabei die Möglichkeit gehabt, mir Gedanken zu machen, was ich eigentlich machen möchte. Schlussendlich war ich schon immer daran interessiert, an eigenen Projekten zu arbeiten, mich selbst mit Gleichgesinnten zusammenzuschließen und gemeinsam aus Träumen Ideen werden zu lassen, aus Ideen Pläne zu schmieden und mit Plänen Ziele zu erreichen, die man allein nicht erreichen kann. In diversen Aushilfs- und Nebenjobs hatte ich immer das Gefühl ausgebremst zu werden und mein Potential, Kreativität und Visionen nicht entfalten zu können. Ich hatte oft das Gefühl, dass meine persönliche Weiterentwicklung eingeschränkt ist und auch Vorgesetzte waren oft von meinen Ideen und Vorschlägen nicht erfreut – man müsste ja die Komfortzone verlassen und Dinge anders machen. Ebendiese Erfahrungen treffen auch auf die meisten in unserem Team und meine Mitgründer zu und verbindet uns ungemein zu einem starken Team mit großen Zielen und Visionen.

Wie sieht dein Tag als Unternehmer so aus?
Mein Tag als Unternehmer ist von Höhen und Tiefen, Niederlagen und Höhenflügen geprägt. Ein Tag ohne Überraschungen wäre schon eine große Überraschung. Seit kurzem habe ich angefangen meine Woche neu zu planen und bin dabei meine Routine, welche zu mir und meinen Aufgaben passt, zu finden. Morgens oder abends versuche ich mich mindestens drei bis vier Mal pro Woche sportlich zu betätigen, was leider nicht immer funktioniert. Üblicherweise geht meine Woche von Montag bis Samstag, zu regelmäßig leider auch mal sonntags. Mein Tag startet um ca. 7 Uhr, wenn es am Abend zu vor keine allzu lange Nachtschicht gab, so dass ich um ca. 9 Uhr im Office, beim Kunden oder Partner vor Ort sein kann. Ich versuche meine Zeit in 4 zu je 3 Stunden Slots einzuteilen mit verschiedenen Thematiken, die wichtig und regelmäßig in meinem Tätigkeitsfeld anfallen. Insbesondere sind das zurzeit die Themen Meetings, Sales und Business Development, Legal, HR und Finances, sowie die Führung des Management Boards. In zwei bis drei Update- und Briefing-Meetings klären wir in meinem Team Themen wie Marketing, Design und administrative Back-Office Themen. Unser Tech-Team trifft sich jedoch zum täglichen Standup-Meetings unter der Leitung von unserem CTO & Co-Founder Lars Gröber, welcher eng mit unserem CIO & Co-Founder Christian Hein im Technologie-Bereich bei Inheaden arbeitet. Alles in allem ist jedoch noch keine wirkliche Routine abzusehen, was vermutlich auch die Herausforderung in unserem Alltag ist.

Für was stehst du und dein Unternehmen ?
Ich, meine Mitgründer, das Team und unsere Community verkörpern gemeinsam Inheaden, ein Ort, ein Team, eine Firma in der nicht nur Ideen und Innovation entstehen, sondern auch umgesetzt und gelebt werden. Wir sind begeistert von dem was zukünftig und auch schon heute möglich ist und wollen dieses Wissen nutzen, um Innovation weiter voran zu treiben und insbesondere dem deutschen und europäischen Mittelstand zugänglich machen. Aber vielleicht kann ich an dieser Stelle noch mal genauer auf die Firma und was wir machen eingehen.

Die Inheaden GmbH ist ein junges IT und Software Startup, ansässig in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Inheaden hat es sich zur Aufgabe gemacht, Innovation, Digitalisierung und Automatisierung voran zu treiben und ein zuverlässiger IT-Partner für alle nicht IT fokussierten Unternehmen zu sein. Als „Idea- und Tech-Factory“ unterteilen wir uns in die Bereiche Dienstleistungen, Produkte und Forschung. Unter der Marke Inheaden vertreiben wir individuelle „High Performance“ Software-Lösungen entsprechend der individuellen Bedürfnisse unserer Kunden. Wichtig sind uns moderne Designs, innovative Technologieansätze und IT-Sicherheit für unsere Partner und Kunden. Wir bieten im Bereich IT & Software Services und Dienstleistungen einen ganzheitlichen Ansatz an. Wir begleiten Software-Projekte von der initialen Idee und dem ersten Bedürfnis nach Digitalisierung und Automatisierung, entwickeln einen Prototypen bis hin zum fertigen Produkt und sorgen für zeitgemäße und langfristigen Erfolg bei der Inbetriebnahme und der Wartung des Produkts. Zusätzlich bieten wir UX/UI Designs an und kümmern uns um das Hosting und die Sicherheit der Produkte.

Unser Angebot an Software- und IT-Technologien umfasst z.B. Webseiten und Web-Shops, Web-Apps, Mobile-Apps, Plattformen und eCommerce Lösungen bis hin zu Blockchain-Technologie und den Themen Industrie 4.0 mit dem Kernthema „Internet of Things“, sowie der Prozessautomatisierung, in welchen wir auch öfters in der Umsetzung und Sinnigkeit beraten.

Wir sind stolz darauf mit unserem jungen, dynamischen, agilen und flexiblem Team, sowie unserem IT-Knowhow Ansprechpartner in allen Fragen zum digitalen Fortschritt und modernen IT-Infrastrukturen zu sein, um innovative Lösungen für jede Herausforderung zu erarbeiten. Hierbei setzen wir auf Agile- & Scrum-Methoden, um fokussiert und zielorientiert schnell Ergebnisse zu erarbeiten und liefern zu können.

Wir sind außerdem begeistert von dem Trend der Open-Source-Lösungen und hoffen, dass auch bald in Europa big Player im Softwarebereich auftauchen, auch wenn es bei uns selbst wohl noch ein wenig dauern wird.

Was wollt ihr mit eurem Unternehmen erreichen?
Unser Slogan bringt die Frage kurz und prägnant auf den Punkt: “Progress through Innovation”. Zu Deutsch: „Fortschritt durch Innovation”. Und das in erster Linie für uns aber auch den deutschen und europäischen Markt, da wir so langsam im internationalen Vergleich, im Bereich Software-Lösungen, “alt” aussehen. Im Vergleich zu den USA und China passiert hier in Europa nicht viel, was uns natürlich zu denken gibt. Ob wir es ändern werden, wissen wir nicht aber wir können es zumindest versuchen und mit unserem Fachwissen für die Umsetzung, als IT-Partner, von innovativen Ideen unseren Beitrag leisten.

Kannst du dir Vorstellen für immer Unternehmer zu sein?
Ja auf jeden Fall! – Born to be Entrepreneur.

Was sind die Vorteile deines Produktes ?
Da wir mit unterschiedlichen Softwareprodukten am Markt sind und diverse eigene Produkte entwickeln würde ich die Frage etwas allgemeines fassen. Unser Vorteil bei Inheaden ist, so denken wir, die Herangehensweise an unterschiedlichste Herausforderungen. Wir geben nicht auf, bis wir eine Lösung haben. Kunden bekommen einen ganzheitlichen Service für IT- & Software-Produkte und Innovationen. Diesen Service aus einer Hand, ohne von einem Beratungsunternehmen zu einer Softwarebude zum nächsten Hoster zu rennen wissen alle unsere Kunden sehr zu schätzen. 

Unsere Software wird unter der eigenen Marke Inheaden® vertrieben und gelebt. Wir setzen auf moderne Technologien bei der Entwicklung unserer Lösungen. Unser Merkmal ist es, schneller & effizienter zu entwickeln durch eine hochgradige Automatisierung der Entwicklungsprozesse und der Entwicklungsumgebung (DevOps). Dadurch sind wir preiswerter, als herkömmliche Unternehmen, welche oftmals veraltete Methoden und Technologien verfolgen. 

Zu unserem Technologie Sortiment gehören im Bereich Design die Arbeit mit Illustrator, Figma, Photoshop, und Adobe XD. Im Bereich der Frontend Entwicklung setzen wir auf Angular, React und setzen mobile Apps mit modernen hybriden Frameworks wie React Native um. Im Bereich der Backendentwicklung nutzen wir Java, Kotlin, Spring Boot, C, C++, C# und für KI Projekte insbesondere Python. Unsere Backendsysteme entwickeln wir mit Fokus auf Skalierbarkeit und der Nutzung von Microservices. Im Hosting und Betrieb arbeiten wir mit Docker, Kubernetes und legen Wert auf den DSGVO konformen und datensicheren Betrieb hier in Europa.

Produkttechnisch betreiben wir beispielsweise die “Convey Car Service Plattform” für moderne Autohäuser, die ihre Auslieferungen von Neuwagen zeiteffizient und gut nachvollziehbar managen. Alle Vorgänge sind für die Auslieferung und die Dokumentation digitalisiert und auch für den Endkunden arbeiten wir an einer angenehmen Zustellplanung.

Auch Open-Source HomeOffice Softwarelösungen bieten wir zurzeit für viele KMUs an und konnten uns damit in der Corona Krise mit einem agilen Geschäftsmodell bewähren. Weitere Produkte sind zurzeit in Planung und sogar schon in Entwicklung. Der Release und die Produktvorstellung werden über unsere Social-Media-Kanäle bekannt gegeben. Es bleibt spannend.

Hast du in dem Bereich eine Ausbildung gemacht?
Nein, ich selbst habe mein Abitur abgeschlossen und habe nach meinem Jahr im Ausland direkt mit meinem Physikstudium begonnen. Eine Ausbildung habe ich nicht gemacht und auch das Studium der Physik hat nichts direkt mit meinen aktuellen Tätigkeiten bei Inheaden zu tun. Selbiges trifft auch wieder auf den Großteil des Teams zu. Generell sind wir davon überzeugt, dass die Motivation und Leidenschaft für eine Thematik und eine Aufgabe oder Projekt eine viel wichtigere Rolle spielt, wie der wissenschaftliche oder berufliche Hintergrund. Wissen und Informationen sind so zugänglich, wie noch nie zuvor durch das Internet und so werden sich auch die Anforderungen an Mitarbeiter in Zukunft ändern.

Was waren die schwersten Momente in deiner Selbstständigkeit?
Die Antwort hätte vor einiger Zeit vermutlich noch anders gelautet, wie z.B. es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen, aber zum jetzigen Zeitpunkt war bzw. ist es die Corona Pandemie. Als so junges Unternehmen / Startup hat man noch nicht die Rücklagen solche Finanzkrisen abzufangen oder auszusitzen und auch bei den Rettungsschirmen für Selbständige und Unternehmen, in Form von Soforthilfe und Förderprogrammen, haben den meisten Startups nichts gebracht bzw. sind sie durchs “Raster” gefallen. Hier war unternehmerisches Geschick gefragt und viel Überzeugungsarbeit, dass Kunden und Partner immer noch weiter in Digitalisierung, Automatisierung und Innovation investieren, um auch nach der Corona Krise nicht den Anschluss zu verlieren. Der Vorteil für Startups waren natürlich die kurzen Reaktionszeiten und Agilität im Businessmodell. Durch die Corona-Krise haben sich neue interessante Projekte ergeben, über die wir jetzt noch nicht zu viel verraten möchten.

Wie war es die ersten Mitarbeiter einzustellen ?
Auf jeden Fall spannend und eine Umstellung. Arbeit abzugeben muss man definitiv lernen! In meinen Augen gibt es einen Unterschied zwischen Leader und Boss sein. Wir bemühen uns stets ein Vorbild in unserer Funktion zu sein und somit neue Teammitglieder zu begeistern und zu motivieren. Wir haben gemerkt, dass neue Teammitglieder nur so gut performen, wie man Ihnen die benötigte Zeit und Aufmerksamkeit gibt. Es macht uns großen Spaß zu skalieren und die Inheaden Familie wachsen zu sehen.

Musst du auch mal für Mitarbeiter einspringen ?
Ich denke es ist eher andersherum. Teammitglieder müssen auch mal für mich einspringen, einen Call übernehmen, ein Meeting vorbereiten und ggf. leiten oder bekommen einmal zusätzlich Arbeiten zugewiesen, wenn es nicht anders geht. Zugleich passiert es jedoch immer wieder, dass auch ich hier und da Aufgaben noch übernehme oder noch begleite in der Übergangsphase, da neue Prozesse teilweise erst gemeinsam geschaffen werden mit neuen Teammitgliedern, welche neu Aufgabengebiete von uns Gründern übernehmen.

Fällt es dir leicht Aufgaben an andere zu geben?
Das hängt ganz von der Aufgabe ab und insbesondere vom Teammitglied. Wenn ich weiß, dass jemand der Aufgabe gewachsen ist und diese besser umsetzen wird als ich, dann habe ich damit keine Schwierigkeiten. Normalerweise ist es ein gutes Zeichen, wenn es mir leicht fällt, die Aufgaben abzugeben. Dann ist das ein Zeichen dafür, dass die richtige Person am richtigen Platz arbeitet und dieser nicht fehlbesetzt ist. Sollte es mir nach einiger Zeit immer noch schwer fallen eine Aufgabe komplett abzugeben ist es oft ein Vertrauensproblem, was kein gutes Zeichen ist.

Willst du mal mit deinem Unternehmen Expandieren?
Wir sind stetig dabei zu wachsen und zu expandieren, was für uns auch ein positives Zeichen dafür ist, dass der Markt nach Innovation sucht und tendenziell auch offen dafür ist neues auszuprobieren. Eine Grenze haben wir uns hier aber nicht gesetzt, sondern sind offen für das was kommt. VCs ziehen wir zurzeit jedoch nicht in Betracht, da wir zurzeit eher daran interessiert sind, natürlich zu wachsen. Natürlich zu expandieren gibt uns Selbstvertrauen und die von uns so wichtige Kontrolle, alle Fäden in der Hand zu haben.

Was wäre dein Tipp an jemanden der sich selbstständig machen möchte?
Natürlich treffen meine Tipps nicht für alle und jeden zu, dennoch denke ich, dass es ratsam ist sich frühzeitig die richtigen Mitgründer oder zumindest Geschäftspartner auszusuchen. Man sollte seine Stärken kennen, aber noch viel wichtiger seine Schwächen, welche der oder die Partner ausgleichen sollten. Als Team kann man oft viel mehr erreichen als alleine. Schlussendlich sollte man sich nicht so viele Gedanken machen. Man lernt viel auf dem Weg und am aller meisten aus den Fehlern, welche man in keinem Lehrbuch der Welt gefunden hätte. Seid offen für neues, lern bereit und seid überzeugt von dem was man macht, zeigt und kommuniziert das auch nach außen! Ich habe die Erfahrung gemacht und bei vielen gesehen, wenn man das was man macht auch gerne macht, es einem Spaß macht und einen erfüllt, wie eine Art Hobby oft, ist man auch überdurchschnittlich gut und oft besser darin als andere. Und genau das garantiert einem oft den Erfolg, der mit etwas Geduld von ganz allein kommt. Nur die Geduld, die müssen viele, mich eingeschlossen, immer wieder aufs Neue lernen. Final lässt sich wohl sagen: Motivation, passion and hard work will always beat talent!

Hast du alles selbst finanziert oder einen Kredit aufgenommen?
Wir habe das Unternehmen aus eigenen Mitteln finanziert. Da alle drei Gründer Studenten sind kann man wohl sagen, dass wir es aus dem Nichts aufgebaut haben. In der Startup-Welt spricht man hier von “Bootstrapping”, welches wir betreiben. Also ohne Investoren und Beteiligungen mit möglichst kleinem Budget und Ressourcen ins operative Geschäft gehen und einen positiven Cashflow generieren. Mit Gründung der Inheaden GmbH hatten wir bereits den Break-Even erreicht, was wir einer relativ zeitintensiven Vor-Phase zu verdanken haben, in welcher wir Team, Netzwerk, Technologie und Projekte aufgebaut haben. Das alles hat uns viel Zeit und einen langen Atem abverlangt. Umso mehr wissen wir zu schätzen, was Inheaden bis jetzt erreicht hat und heute ist. Wir sind neugierig, aber auch zuversichtlich, was die Zukunft für Inheaden bereit hält.

Dennis Kohl
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